Wenn Sie den Verdacht auf einen Vaginalpilz haben, ist es ratsam, den Gynäkologen aufzusuchen.

 

Hefepilze sind Teil der natürlichen Scheidenflora und im Normalfall völlig harmlos.

 

Eine Reihe von Maßnahmen gilt als wirkungsvoll hinsichtlich der Vorbeugung vor Pilzinfektionen der Vagina, so etwa der Verzicht auf Seife und Duschgel, Bodylotion, Badezusätze, Intimspray etc.

 

Einige typische Anzeichen einer vaginalen Pilzinfektion sind ein weißer, beim Zerreiben auffällig bröckelnder, weitgehend geruchsneutraler Ausfluss aus der Scheide, verbunden mit Juckreiz.

 

Jede Frau kennt Situationen und Momente, die Einfluss auf ihr vaginales Wohlgefühl
nehmen.

 

Meist gib es zwei Gründe, Therapie bei einem Scheidenpilz versagen kann.

 

Eine vaginale Pilzinfektion beginnt meist mit einer Störung des natürlichen Gleichgewichts zwischen Pilzen und Bakterien im Scheidenmilieu.

 

Schnelltests aus der Apotheke wie etwa VagiQUICK ermitteln in weniger als 10 Minuten die Ursache ihrer Beschwerden und machen eine genauso diskrete Behandlung ganz einfach.

 

Mythen rund um das Thema Vaginalpilz gibt es viele – hier haben wir eine kleine Auswahl für sie zusammengestellt und sagen ihnen, was wirklich dran ist.

 

Sie möchten wissen, welche Fragen Ihr Frauenarzt bei Verdacht auf Scheidenpilz stellt? Wenn Sie den Frauenarzt zum ersten Mal aufsuchen, wird er zunächst eine Reihe von Routinefragen stellen, um Sie richtig einschätzen zu können.

 

Ein Scheidenpilz, auch Vaginalmykose, ist eine gynäkologische Pilzinfektion, bei der eine krankhafte Besiedlung der Vagina mir Hefepilzen (in 85% der Fälle Candida albicans) vorliegt.

 

Da die Vulva ein extrem empfindsamer Bereich ist, macht sich eine Pilzinfektion durch Juckreiz bereits lange bevor eine Rötung oder Schwellung auftritt bemerkbar.

 

Eine Pilzprophylaxe in der Schwangerschaft ist bis jetzt noch nicht routinemäßig vorgesehen, aber empfohlen.

 

Nicht jede Pilzinfektion muss mit Medikamenten behandelt werden. Manche Infektionen verschwinden auch mehr oder weniger von selbst.

 

Pilzinfektionen sind meistens ungefährlich, dafür aber sehr lästig und in 5 - 10% der Vaginalmykosen eine langwierige Angelegenheit.

 

Der Hefepilz namens Candida albicans kann mehr als lästig werden. Doch er lässt sich gut therapieren – und man kann ihm im Alltag vorbeugen.



 

75 Prozent aller Frauen haben in ihrem Leben mindestens einmal, meist aber mehrmals eine Scheiden-Infektion.

 

Der Wert, der den Säuregehalt angibt, heißt pH-Wert: Je höher der Säuregrad ist, desto niedriger ist der pH-Wert - in der Vagina liegt er üblicherweise zwischen 4,0 und 4,4.

 

Für eine schwangere Frau ist die Wahrscheinlichkeit, an einer vaginalen Hefepilz-Infektion zu erkranken, deutlich höher als für eine nicht schwangere Frau.

 

Eine Vaginalpilzinfektion ist zwar keine wirklich bedrohliche Infektion, sie ist aber äußerst unangenehm und kann Folgeerkrankungen begünstigen.

 

Liegt eine Infektion mit Vaginalpilz vor, kann diese nicht mit Antibiotika behandelt werden, da sich diese Präparate auf das abtöten von Bakterien beschränken

 

Ein Vaginalpilz kann auch die Folge einer „Antibiotika-Behandlung“ sein.

 

Für eine schwangere Frau ist die Wahrscheinlichkeit, an einer vaginalen Hefepilz-Infektion zu erkranken, deutlich höher als für eine nicht schwangere Frau.

 

Eine Candida-albicans-Infektion ist behandelbar, man verwendet dafür spezielle Antipilzmittel (sogenannte Antimykotika) in Form von Salben und Vaginalzäpfchen.

 

Der Hefepilz namens Candida albicans kann mehr als lästig werden. Doch er lässt sich gut therapieren – und man kann ihm im Alltag vorbeugen.

 

Vaginale Beschwerden, die mit Juckreiz, Brennen und Ausfluss einhergehen, können Zeichen einer Infektion mit Bakterien oder Pilzen sein. Diese Beschwerden müssen durch einen Arzt abgeklärt werden.

 

Scheidenpilz…

… ein Thema, das fast jede zweite Frau betrifft, nicht nur in den Wechseljahren!

 

In den Wechseljahren ist die Trockenheit im Intimbereich – „innen“ (in der Vagina) und „außen“ (an der Vulva) – durch eine abnehmende Produktion von weiblichen Sexualhormonen bedingt (u. a. Östrogene).

 

Vielerlei Einflüsse können das natürliche Gleichgewicht in der Scheide stören. Werden die Einflüsse zu stark, ist die Scheidenflora nicht mehr in der Lage, die Störung aufzufangen; es kann zu einer Scheideninfektion kommen.

 

Die verschiedenen Zonen des Intimbereichs bilden eine Einheit und verfügen normalerweise über ein ausgewogenes natürliches Schutz- und Selbstreinigungssystem.

 

Kaum eine Infektion ist so lästig, aber auch so sicher zu diagnostizieren, wie ein Scheidenpilz. Schnelltests aus der Apotheke schaffen in 10 Minuten Klarheit.

 

Wenn Frauen keine Lust auf Sex verspüren, ist das für den Partner oft eine schwierige Situation – er schwankt zwischen angekratztem Ego, Verständnis und dem Gefühl, das etwas in der Beziehung nicht stimmt.

 

Sollten Sie die genannten Symptome - vermehrten und typischerweise fischartig riechenden Ausfluss, bei sich feststellen - machen sie umgehend einen Schnelltest wie VagiQUICK.

 

Tampons mit Joghurt einzuführen ist eines der Hausmittel aus "Omas" Zeit - aber Vorsicht:

 

Unsachgemäße und übertriebene Intimhygiene kann dazu führen, dass das natürlicherweise vorhandene saure Scheidenmilieu aufgehoben wird.

 

Wenn Hefepilze in geringer Zahl auf oder im Körper siedeln, haben sie normalerweise noch keinen Krankheitswert.

 

Wenn Sie zu häufig wiederkehrendem Vaginalpilz neigen, können Sie einfache Maßnahmen für den Erhalt des natürlichen Schutzmechanismus der Scheide ergreifen

 

Einem Vaginalpilz liegen als Ursachen in erster Linie Pilze zugrunde, die nicht zur normalen Besiedlung de Scheide gehören.

 

Brennen, Jucken oder Rötungen, verstärkter und unangenehm riechender Ausfluss – als Frau spüren Sie sofort, wenn Ihr sensibler Intimbereich aus dem Gleichgewicht geraten ist. Kein Grund sich dafür zu schämen.

 

Scheidenpilz (Vaginalpilz, Vaginalmykose) ist gar keine Seltenheit. Er tritt bei drei von vier Frauen mindestens einmal im Leben auf.

 

Hängen Ihre Beschwerden möglicherweise mit einem Scheidenpilz zusammen? Testen Sie sich. Je eher, desto besser für Sie.

 

Wenn Sie schwanger sind, droht ihnen die größte Gefahr eines Scheidenpilzes. Keine Angst: Eine Therapie ist auch dann umgehend notwendig und hat keine Risiken.

 

Bei einem vorhandenen Scheidenpilz erfolgt die Behandlung in erster Linie sehr lokal und örtlich begrenzt.

 

Die für Vaginalpilz typischen Symptome sind starker Juckreiz sowie Brennen in der Scheide und an der Vulva. Sowohl Scheide als auch Scham sind meist rot und geschwollen.

 

Scheidenpilz (Vaginalpilz, Vaginalmykose) ist gar keine Seltenheit. Er tritt bei drei von vier Frauen mindestens einmal im Leben auf.

 

Obwohl viele Frauen sich relativ schnell sicher sind, dass es sich bei Symptomen wie Jucken und Brennen um einen Scheidenpilz handelt, kann manchmal auch eine andere Erkrankung Auslöser der Symptome sein.

 

Die typischen Symptome von Scheidenpilz, meist hartnäckiger Juckreiz und weißlicher, quarkartiger Ausfluss, können für junge Betroffene geradezu erschreckend sein.

 

Gleich vorweg: Wann immer sie unsicher sind – machen sie einen schnelltest wie VagiQUICK. Er ist sicher, zuverlässig und auch noch schnell.

 

Bei den ersten Indizien und wenn Sie in Sorge sind: Machen sie umgehend einen Scheidenpilz Test.

 

Sehr viele Frauen haben das Bedürfnis, ihre Scheide ganz besonders frisch und sauber zu halten.

 

Die Scham ist schlimmer als die Infektion / Neue Schnelltests helfen in 10 Minuten

 

Normalerweise hält das Immunsystem nicht nur Viren und unerwünschte Bakterien, sondern auch Pilze in Schach.

 

Scheidenpilz ist eine der häufigsten Infektionen bei Frauen.

 

Wenn sie die Sorge haben, sie könnten an einem Scheidenpilz erkrankt sein, dann schafft ein einfacher, rezeptfreier und in allen Apotheken verfügbarer Schnelltest Klarheit.

 

Leidet eine Frau bereits an einer Infektion, so ist es angeraten, dass sie auf Geschlechtsverkehr verzichtet, solange die Beschwerden anhalten und die Behandlung andauert.

 

Obwohl viele Frauen sich relativ schnell sicher sind, dass es sich bei Symptomen wie Jucken und Brennen um einen Scheidenpilz handelt, kann manchmal auch eine andere Erkrankung Auslöser der Symptome sein.

 

Es brennt, es juckt, es kratzt und es schmerzt - und ist einfach wahnsinnig unangenehm. Viele Frauen fürchten, sie hätten eine Geschlechtskrankheit, wenn sie sich plötzlich unwohl im Intimbereich fühlen.

 

Pilzinfektionen im Vaginalbereich treten bei Frauen jeden Alters ab und zu auf.

 

In nur 10 Minuten ist ein Schnelltest gemacht, das Ergebnis sicher. Wer schnell Klarkeit hat, kann eine Pilzinfektion in wenigen Tagen „besiegen“.

 

Scheidenpilz ist eine der häufigsten Infektionen bei Frauen. Scheidenpilz tritt bei drei von vier Frauen mindestens einmal im Leben auf.

 

Eine Infektion der Scheide mit Pilzen wird als vaginale Pilzinfektion oder vaginale Mykose bezeichnet.

 

Wenn sie sich nicht sicher sind, ob sie eine Pilzinfektion haben, hilft ein Schnelltest aus der Apotheke.

 

Neuer rezeptfreier Schnelltest schafft Klarheit und hilft Betroffene

 

In nur 10 Minuten ist ein Schnelltest gemacht, das Ergebnis sicher. Wer schnell Klarkeit hat, kann eine Pilzinfektion in wenigen Tagen „besiegen“.

 

Eine Infektion der Scheide mit Pilzen wird als vaginale Pilzinfektion oder vaginale Mykose bezeichnet.

 

Normalerweise herrscht in der Scheide dank der sogenannten Milchsäurebakterien – auch Laktobazillen genannt – ein saures Milieu mit einem pH-Wert von unter 4,5, das die Scheide vor einer Fehlbesiedelung mit schädlichen Keimen wie Pilzen und Bakterien schützt.

 

Vor jeder Behandlung eines Pilzes steht immer erst die sichere Diagnose. Hierfür gibt es Schnell- und Selbsttests in Apotheken.

 

Es gibt so Themen, über die redet man eigentlich nie und offen.